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Historie

 

Vorläufer der Pädagogischen Hochschule Weingarten ist das 1947 gegründete Reutlinger Pädagogische Institut, eine Einrichtung, die speziell auf die Lehrerbildung für Volksschulen und die Anfänge der Grund- und Hauptschulen ausgerichtet war. 1949 zog das Institut von Reutlingen nach Weingarten.  Das zweijährige Studium konzentrierte sich auf die Methodik der Schulfächer. 
Anfang der 60er Jahre beschloss die Landesregierung, die Pädagogischen Institute in Freiburg und Weingarten in konfessionell gebundene - katholische - Hochschulen umzuwandeln. 1962 wurde die Pädagogische Hochschule Weingarten eingerichtet. Eine Änderung der Landesverfassung brachte 1969 das Ende der konfessionellen Bindung. Zu wissenschaftlichen Einrichtungen wurden die Pädagogischen Hochschulen durch das "Gesetz über die Rechtsstellung der Pädagogischen und der Berufspädagogischen Hochschulen" von 1971.

1984 erhielten die Pädagogischen Hochschulen das Recht - gemeinsam mit einer Universität - zu promovieren. Seit 1987 ist dies auch ohne Mitwirkung einer Universität möglich. Heute können die Pädagogischen Hochschulen den Grad eines Dr. phil. oder Dr. paed. verleihen. Inzwischen besitzen alle Pädagogischen Hochschulen auch das eigenständige Habilitationsrecht. Dieses 1995 verliehene Recht konnte seit 2001 zusammen mit einer Universität und seit 2005 eigenständig ausgeübt werden.

Die 2005 an der Pädagogischen Hochschule Weingarten eingeführte Matrixstruktur unterstreicht die interdisziplinäre Ausrichtung in Lehre und Forschung.

Ab 2006 begann die Pädagogische Hochschule Weingarten neben den Lehramtsstudiengängen ihr Angebot an wissenschaftlichen Studiengängen für  weitere Bildungsberufe auszubauen. Inzwischen (Stand: Oktober 2015) bietet die PH Weingarten mit 10 Bachelorstudiengängen und 10 Masterstudiengängen außerhalb des Lehramts ein breites Spektrum an Studienmöglichkeiten an.

 
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